Ihr Facharzt

Dr. med. Oliver Scheffel

„Aufklärung ist für uns kein Formular, sondern ein Gespräch. Sie sollen genau wissen, was passiert, was es Ihnen bringen kann – und wo die Grenzen liegen. Erst dann entscheiden Sie.“

Schritt für Schritt

So läuft Ihr Eingriff ab

Die gastrale Mukosa-Ablation erfolgt endoskopisch über eine Magenspiegelung – ohne äußere Schnitte. Ein Gastroskop wird über den Mund in den Magen eingeführt; über den Arbeitskanal wird die MOVIVA®-Sonde vorgeschoben, die Wasserstrahl und Argonplasma in einem Instrument vereint.

Ihr Weg

Der Eingriff im Detail

  1. VorbereitungNüchternheit vor dem Eingriff nach ärztlicher Anweisung.
  2. Sedierung oder KurznarkoseDamit Sie nichts vom Eingriff spüren.
  3. MagenspiegelungDas Endoskop wird über Mund und Speiseröhre in den Magen eingeführt.
  4. Schutz der tieferen SchichtenEin Kochsalz-Polster schützt die Magenwand unter der Schleimhaut.
  5. Verödung der SchleimhautDie oberste Schleimhautschicht der Magenblase wird mit Argonplasma behandelt (ca. 15–25 Min.).
  6. ErholungIm Aufwachraum; Entlassung nach ärztlicher Freigabe, in der Regel ambulant.

  • Angepasste Kost – Flüssig- bzw. Schonkostphase nach Plan
  • Magenschutz – medikamentöse Therapie für die Heilung
  • Medikamente gegen Schmerzen und Übelkeit werden bei Bedarf rezeptiert
  • Regelmäßige Kontrolltermine
  • Strukturiertes Ernährungs- und Lebensstilprogramm – empfohlen für ein nachhaltiges Ergebnis

Direkt nach dem Eingriff kann ein Druckgefühl im Oberbauch auftreten – das ist meist vorübergehend.

Mögliche Risiken

Ehrlich über Risiken & Komplikationen

Wie bei jedem medizinischen Eingriff können Risiken auftreten. Die meisten Beschwerden sind vorübergehend; ernstere Komplikationen sind selten. Für den Fall der Fälle sind wir vorbereitet und leiten umgehend die nötigen Maßnahmen ein.

Häufig & vorübergehend

Übelkeit, Oberbauchschmerzen, Völlegefühl, Halsschmerzen – klingen meist von selbst ab.

Selten

Blutungen, Infektionen, Verletzung der Magenwand (Perforation), Narbenbildung, Reaktionen auf die Sedierung/Narkose.

Möglich

Unzureichender Gewichtsverlust oder erneute Gewichtszunahme. In seltenen Fällen ist eine weiterführende Behandlung oder Operation nötig.

Im Komplikationsfall: Treten Blutung oder Perforation auf, werden umgehend Therapiemaßnahmen eingeleitet (z. B. endoskopische Blutstillung, Perforationsverschluss, medikamentöse Therapie).

Wann das Verfahren nicht geeignet ist

Gegenanzeigen

hydroGMA ist möglicherweise nicht geeignet bei:

  • aktiven Magengeschwüren
  • schweren Gerinnungsstörungen
  • bestimmten Voroperationen am Magen
  • Schwangerschaft
  • schweren Allgemeinerkrankungen

Eine individuelle Prüfung erfolgt immer vor dem Eingriff – Ihre Eignung klären wir sorgfältig im Vorfeld.

Alternativen

Andere Wege zum Ziel

hydroGMA ist eine von mehreren Möglichkeiten. Je nach Situation kommen auch andere Wege in Frage – wir beraten Sie offen über die für Sie geeigneten Optionen:

Ernährungs- & Bewegungstherapie

Die Basis jeder erfolgreichen Gewichtsabnahme – auch begleitend zur hydroGMA.

Begleitende Programme

Strukturiertes Coaching und unsere 360-Grad-Betreuung für nachhaltige Veränderung.

Medikamentöse Therapie

Z. B. moderne Abnehmmedikation (GLP-1), wo medizinisch sinnvoll.

Magenballon

Ein endoskopisch eingesetzter, temporärer Ballon als schonende Alternative.

Weight Doctors® SLEEVE

Endoskopische Magenverkleinerung – der Magen wird von innen mit Nähten verkleinert, allein oder mit hydroGMA kombiniert.

Chirurgische Magenverkleinerung

Schlauchmagen-OP oder Magenbypass-OP bei entsprechender Indikation.

Ehrlich gesagt

Drei Dinge, die Sie wissen sollten

Wichtig

Der Eingriff ist unterstützend – er ersetzt keine Lebensstiländerung. Der Erfolg ist individuell unterschiedlich. Und: In der Adipositas-Behandlung ist hydroGMA eine neue Technik; die Langzeitdaten sind je nach Studienlage noch begrenzt. Wir klären Sie vor jeder Behandlung ausführlich und persönlich auf.

Ihr Weg zum Erfolg:
Vorher-Nachher mit den Weight Doctors®

Warum Weight Doctors

Sicherheit aus einer Hand

Erfahrenes Team, klare Aufklärung, vorbereitet für jeden Fall.


Facharzt 24/7

Zugang zu unseren Fachärzten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr.

Ohne OP, ohne Medikamente

hydroGMA wirkt ohne Medikamente und ohne operative Veränderung der Magenstruktur.

Weight Doctors® NATIONALKLINIK

Spezialisiertes Adipositaszentrum mit 24/7-Backup und fachärztlicher Präsenz rund um die Uhr.

Ambulant – morgen wieder im Alltag

Eine rund 30-minütige Anwendung, Rückkehr in den Alltag schon am nächsten Tag.

Telemedizinische Nachsorge

Kontrollen bequem per Video; bei gutem Heilungsverlauf ohne physische Termine.

Keine Eingewöhnung

Keine typischen Begleiterscheinungen oder Einschränkungen in der Startphase nach der Anwendung.

Patientengeschichten in 3D: Bodyscans mit den Weight Doctors®

Im Gespräch

hydroGMA erklärt – von unseren Experten

Im Gespräch mit PD Dr. med. Wichmann und Dr. med. Oliver Scheffel – verständlich erklärt.

Im Vergleich

hydroGMA im Vergleich

Drei schonende, endoskopische Wege zur Gewichtsabnahme – und was sie unterscheidet.

In Kombination noch mehr: Mit dem Weight Doctors® SLEEVE können sogar bis zu 27 % Gewichtsabnahme – ausgehend vom ursprünglichen Körpergewicht – möglich sein. Damit kann die endoskopische Kombinationsbehandlung aus Weight Doctors® SLEEVE und hydroGMA Werte erreichen, die mit chirurgischen Verfahren wie der Schlauchmagen-OP auf Augenhöhe liegen.

Ihr nächster Schritt

Alle Fragen offen besprechen.

Vereinbaren Sie Ihre persönliche Beratung – wir nehmen uns Zeit für Ablauf, Risiken und Ihre individuelle Eignung.

FAQ

Häufige Fragen zu Ablauf & Sicherheit

Tut der Eingriff weh?

Der Eingriff erfolgt in Sedierung oder Kurznarkose – Sie spüren ihn nicht. Danach kann ein Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit oder Halsschmerzen auftreten; diese Beschwerden sind meist vorübergehend, und wir rezeptieren bei Bedarf Medikamente gegen Schmerzen und Übelkeit.

In der Regel wird der Eingriff ambulant durchgeführt oder erfordert nur einen kurzen stationären Aufenthalt. Nach der Erholung im Aufwachraum werden Sie nach ärztlicher Freigabe entlassen.

Nach dem Eingriff folgt eine angepasste Kost (Flüssig- bzw. Schonkostphase) sowie eine medikamentöse Magenschutztherapie. Sie erhalten dazu einen konkreten Plan und Empfehlungen.

Häufige, meist vorübergehende Beschwerden sind Übelkeit, Oberbauchschmerzen, Völlegefühl und Halsschmerzen. Selten sind Blutungen, Infektionen, eine Verletzung der Magenwand (Perforation) oder Narbenbildung möglich. Im Komplikationsfall leiten wir umgehend die nötigen Maßnahmen ein.

Möglicherweise nicht geeignet ist die Behandlung u. a. bei aktiven Magengeschwüren, schweren Gerinnungsstörungen, bestimmten Voroperationen am Magen, in der Schwangerschaft oder bei schweren Allgemeinerkrankungen. Eine individuelle Prüfung erfolgt immer vor dem Eingriff.

Je nach Situation kommen Ernährungs- und Bewegungstherapie, eine medikamentöse Therapie, andere endoskopische Verfahren (z. B. der Weight Doctors® SLEEVE) oder chirurgische bariatrische Verfahren (z. B. Schlauchmagen oder Magenbypass) in Frage. Wir beraten Sie über die für Sie geeigneten Optionen.

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