Sind Sie vom Metabolischen Syndrom betroffen?

In den Industriestaaten gehört das Metabolische Syndrom zu den am häufigsten auftretenden Volkkrankheiten. So weist jeder fünfte Deutsche das Metabolische Syndrom auf. Unter den 46 bis 65-Jährigen ist sogar jeder Vierte betroffen –Tendenz steigend. Sind Sie auch vom Metabolischen Syndrom betroffen oder sind Sie in der glücklichen Situation, einer der wenigen gesunden Übergewichtigen zu sein? Das Metabolische Syndrom kann zu lebensgefährlichen Folgeerkrankungen führen. Gehen Sie deshalb auf Nummer sicher und lassen Sie von einem Arzt überprüfen, ob Folgendes auf Sie zustimmt.

 Sie sind vom Metabolischen Syndrom betroffen, wenn:

    • Sie bauchbetontes Übergewicht haben, d.h. als Frau einen Taillenumfang von mehr als 88 Zentimeter besitzen oder   als Mann einen Bauchumfang von mehr als 102 Zentimeter aufweisen.

Zusätzlich müssen mindestens zwei der folgenden Stoffwechselstörungen des Metabolischen Syndroms auf Sie zutreffen:

    • Ihr Blutzuckerspiegel ist erhöht, d.h. im nüchternen Zustand beträgt Ihr Blutzucker mehr als 100 Milligramm pro Deziliter.
    •  Ihre Blutfettwerte sind erhöht, d.h. Ihr Blut weist mehr als 150 Milligramm Triglyceride (langkettige Fettsäuren) pro Deziliter auf.
    •  Ihr HDL-Cholesterin-Wert ist zu niedrig, d.h. als Frau liegt Ihr HDL-Cholesterin-Spiegel unter 50 Milligramm pro Deziliter bzw. als Mann weisen Sie weniger als 40 Milliliter HDL-Cholesterin pro Deziliter Blut auf.
    • Ihr Bluthochdruck übersteigt den Wert 130 zu 85 mmHg.

Falls Sie bauchbetontes Übergewicht haben, sollten Sie Ihre Blutwerte unbedingt von einem Arzt überprüfen lassen. Denn das Metabolische Syndrom ist eine Erkrankung, die lange Zeit symptomlos bzw. nur recht unspezifische Symptome wie Müdigkeit, verstärktes Schwitzen oder ständiges Hungergefühl aufweist. Viele am Metabolischen Syndrom Erkrankte gehen erst zum Arzt, wenn sich die ersten Folgeerkrankungen wie Herz-Rhythmus-Störungen, Anfälle von Angina Pectoris (Brustenge), Atemnot oder Ohrensausen bemerkbar machen. Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen, suchen Sie noch bevor die ersten Beschwerden auftreten einen Arzt auf! Mit einer Gewichtsreduzierung können Sie die gesundheitlichen Folgen des Metabolischen Syndroms rechtzeitig verhindern.

Minimal-invasive Verfahren wie das pose-Verfahren oder der Magenballon können Ihnen dabei helfen, trotz des beim Metabolischen Syndrom verstärkten Hungergefühls erfolgreich abzunehmen. Informieren Sie sich jetzt bei den Weight Doctors.

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