Was wir unter Adipositas verstehen

Von Adipositas spricht man bei starkem Übergewicht oder auch Fettleibigkeit, welche der Gesundheit schaden kann. Üblicherweise tritt zunächst eine übermäßige Vermehrung von Fettgewebe auf, wodurch der Anteil der Körperfettmasse am Gesamtkörpergewicht erhöht ist. Wird Adipositas nicht frühzeitig behandelt, ist sie eine Krankheit, die relativ schnell mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Risiko für Folgeerkrankungen und einer kürzeren Lebenserwartung einhergehen kann.

Laut Erhebungen des Robert Koch-Instituts ist fast jeder Vierte aller Erwachsenen in Deutschland von krankhafter Fettleibigkeit betroffen. Weitet man die Untersuchungen auf Übergewicht aus, sind rund 67 % der Männer und mehr als die Hälfte der Frauen betroffen.

Adipositas Statistik

In welche Grade kann die Krankheit eingeteilt werden?

Adipositas wird in drei Schweregrade eingeteilt. Die Weltgesundheitsorganisation (engl. World Health Organization, WHO) unterscheidet Grad I von Grad II und Grad III bzw. Adipositas permagna. Die Einteilung erfolgt durch die Bestimmung des sogenannten Körpermaßindex (engl. Body-Mass-Index), der landläufig auch unter dem Kürzel BMI bekannt ist.

Was ist Adipositas

Welche Symptome treten bei Adipositas auf?

Die möglichen Anzeigen und Symptome, die auf die Krankheit hindeuten, sind sehr zahlreich und reichen von körperlichen bis hin zu starken seelischen Problemen wie mangelndes Selbstwertgefühl. Häufig werden im Zusammenhang mit Adipositas aber auch folgende Begleiterscheinungen und Störungen beobachtet:

    • Depressionen
    • Bluthochdruck
    • Gelenkproblem
    • Erhöhte Blutfette
    • Erhöhter Blutzucker
    • Gicht
    • Schnarchen
    • Atemaussetzer (Schlafapnoe)
    • Atemnot
    • Kurzatmigkeit
    • Diabetes mellitus Typ 2
    • Vermehrtes Schwitzen (Hyperhidrosis)
    • Sodbrennen (Reflux)
    • Krampfadern
    • Unfruchtbarkeit

Welche Belastung bedeutet Übergewicht für den Körper?

Wird die krankhafte Fettleibigkeit dauerhaft ignoriert und nicht effektiv behandelt, belastet sie den ganzen Körper und birgt ein hohes Risiko von teilweise ernsthaften, ja lebensbedrohlichen Folgeerkrankungen wie

    • Schlaganfällen
    • Herzinfarkten
    • Arterienverkalkungen
    • Gicht
    • Gallensteinen
    • Thrombosen
    • Gelenkschäden
    • Krebserkrankungen

Wie behandelt man Fettleibigkeit am besten?

Die Behandlung von Fettleibigkeit bedeutet im Besonderen eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Patienten müssen aktiv an sich arbeiten und akzeptieren, dass ein Gewichtsproblem besteht und dieses nachhaltig angegangen werden muss.

Haben Patienten die konventionellen Formen der Gewichtstherapie ausgeschöpft, also etwa klassische Diäten (Stoffwechseldiäten, Eiweiß-, Low Carb-Diäten oder Shakes), Ernährungsprogramme oder auch gezielte Verhaltenstherapien, und können sich mit eigener Kraft nicht nachhaltig einem gesünderen Körpergewicht nähern, können im weiteren Schritt besonders schonende und risikoarme Formen der medizinischen Behandlung zu einem wesentlich größeren Abnehmerfolg beitragen. Zu solchen Behandlungen zählen insbesondere jene Therapien, die minimal-invasiv ablaufen, also trotz medizinischen Eingriffs so gut wie keine Spuren am Körper hinterlassen. Dazu zählen vor allen Dingen endoskopische Magenverkleinerungen ohne Schnitte und Narben wie etwa

Besondere Vorteile dieser Therapieformen sind, dass mit Ihnen die wesentlichen Grundpfeiler für einen gesünderen Lebensstil üblicherweise wieder erlangt werden können:

    • Beachtung des natürlichen Hunger- und Sättigungsgefühls
    • Sensibilität für eine nachhaltige Ernährungsumstellung
    • Ermöglichung regelmäßiger Bewegung

Können mit minimal-invasiven Verfahren Erfolge erzielt werden?

Umfassende wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass mit solchen minimal-invasiven Verfahren bereits ausgezeichnete Therapieerfolge erzielt werden können – bei verhältnismäßig geringen Risiken und Nebenwirkungen der jeweiligen medizinischen Maßnahme. Während typischerweise Patienten nach abgeschlossenen Diäten oder konventionellen Programmen sehr schnell wieder zunehmen und damit das Problem im Kern – nämlich ihre Adipositas – und die zahlreichen Begleiterscheinungen nicht in den Griff zu bekommen ist.

Das erfahrene Team der Weight Doctors unterstützt seine Patienten dabei auf dem Weg endlich richtig abzunehmen. Unsere jahrelange Erfahrung hat gezeigt, dass Abnehmen nicht nur eine gesundheitlich extrem positive Wirkung bei den Patienten entfaltet und neue Lebensfreude wiederkehrt, sondern auch soziale Isolation nach überstandener Therapie für die überwiegende Zahl unserer Patienten der Vergangenheit angehört.

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